DANKERNSEE im Emsland

Geocaching, Kletterpark, Kanufahrt und Badespaß im Kurzurlaub

vom Mi., 24. bis Sa., 27. Mai 2017 (über Christi Himmelfahrt) / 4 Reisetage

 

Fahrstrecke Soest - Schloss Dankern in Haren (Emsland) lt. Google Maps
Fahrstrecke Soest - Schloss Dankern in Haren (Emsland) lt. google Maps

Reiseblog Dankernsee 2017:

 

Viel Stau und Ankunft in der Dämmerung

 

Mi., 24. Mai 2017, 1. Reisetag / ca. 214 Tageskilometer / von Soest nach Haren (Niedersachsen) am Dankernsee, Stellplatz Ferienzentrum "Schloss Dankern" (Koordinaten: 52.7957329,7.2036478)

Eingang zum Ferienzentrum Schloss Dankern
Eingang zum Ferienzentrum Schloss Dankern

Ein paar freie Tage über Christi Himmelfahrt, tolles Wetter vorausgesagt, wo soll's also hingehen mit unserem Womo? Was könnte sowohl die Fernschreiber-Teenager-Töchter als auch uns Fernschreiber-Eltern zufriedenstellen? Schon vor ein paar Tagen war das Ferienzentrum "Schloss Dankern" am Dankernsee im Emsland im Gespräch, aus dem Bekanntenkreis empfohlen. Ein Blick auf die Homepage lässt erahnen, dass unsere Töchter vielen Angeboten dort schon entwachsen sind, doch immerhin gibt es einen Hochseilgarten und so manche Gelegenheit zum Schwimmen. Außerdem wollen wir noch unsere beiden aufblasbaren Kanus mitnehmen. 

Eine circa zweistündige Anreise laut google maps erscheint ebenfalls angemessen für die paar Tage Kurzurlaub; man will ja nicht nur im Womo sitzen...

Die Siebensachen sind bald gepackt und abends gegen sechs Uhr geht's los, wir müssen erst noch die Chorprobe einer Fernschreiber-Tochter abwarten, die wegen eines baldigen Auftritts nicht fehlen darf.

Natürlich reichen zwei Stunden Fahrt nicht aus an diesem verlängerten Wochenende und obwohl wir schon mittwochsabends fahren, sind die Autobahnen schon (oder noch) so gut gefüllt, dass wir erst ein gutes Stück Landstraße fahren, um den Staus auf der A 44 und der A 1 auszuweichen. In Münster fahren wir dann die B 54 bis Steinfurt und ab da erst auf die A 31.

Nach ziemlich genau drei Stunden Fahrt kommen wir um neun Uhr abends auf dem Stellplatz direkt am Parkplatz des Freizeitzentrums an.

Namengebende Schloss mitten im Ferienzentrum
Schloss Dankern mitten im Ferienzentrum

Jetzt, quasi am Vorabend des "langen Wochenendes", sind noch einige Stellplätze dort frei und für 10 € inklusive Strom und Ver- und Entsorgung stehen wir im ziemlich hohen Gras der Stellplätze. Man kann so gerade einen Tisch und vier Stühle vor das Womo stellen, ist also so eine Mischung aus Park- und Stellplatz.

Neben uns ist ein deutsch-holländisches Paar mit seinen kleinen Kindern (die holländische Grenze liegt auch nur circa acht Kilometer entfent). Die Eltern erzählen uns, dass sie übers Jahr bestimmt so fünfzehnmal mit ihrem Womo hier in den Ferienpark kommen und sich deswegen Saisonkarten gekauft hätten. Na ja, für uns lohnt sich das sicherlich nicht, aber gespannt sind wir trotzdem.

Ab 18.00 Uhr kann man kostenfrei in den Park, was wir zur ersten Orientierung auch nutzen. Essen lässt es sich außer in der Kneipe vorne am Haupteingang zwar nicht mehr, aber wir wollen uns ja eh nur ein wenig umschauen. Das Restaurant ist zusammen mit vielen Kickern, Billardtischen und Indoor-Spielfeldern in einer großen Halle untergebracht, schlechtes Wetter wäre also nur halb so schlimm.

Wir laufen weiter durch den mittlerweile dämmerigen Park, aber wie schon geahnt, sind viele Angebote im Park eher etwas für die jüngeren Kinder.

Gegen halb elf Uhr am Abend sind wir wieder am Womo, schmieden Pläne für den morgigen Tag und sind bald darauf in den Betten. Immerhin mussten wir heute alle erst noch arbeiten bzw. zur Schule, da darf man abends durchaus mal müde sein.


Mega-Wasserrutschen und Geocaching-Radtour

 

Do., 25. Mai 2017, 2. Reisetag / null Tageskilometer

Da es heute noch nicht ganz so heiß werden soll wie in den kommenden Tagen, möchten die Fernschreiber-Töchter gerne ins Spaßbad "Topas", das mit zur Ferienanlage gehört. Hier reizen insbesondere die verschiedenartigen Rutschen, die ausprobiert werden wollen.

Wir Eltern entscheiden uns für eine Geocaching-Radtour rund um den See und in der Umgebung. Dieses Mal haben wir dank Auflastung des Womos neben den Kanus auch die Fahrräder mit, unsere drei "normalen" für den Dreier-Fahrradheckträger und das Klappfahrrad für die Heckgarage. 

Am späten Vormittag trennen sich also die Wege von Eltern und Nachwuchs. 

Natürlich haben wir uns im Vorfeld schon angeschaut, was die Umgebung cachemäßig so zu bieten hat und wir steuern nun einige der ausgesuchten Dosen an, darunter auch einen etwas längeren, abwechslungsreichen Multi, der uns eine Weile beschäftigt. 

 

supertwinnies found Blick auf ein Schloß in Dankern

Thursday, 25 May 2017     Niedersachsen, Germany      NW 150.2 km from your home location

 

** Logtime 14.03 Uhr **

 

"Kurzurlaub bei Schloss Dankern", so heißt die Parole für Christi Himmelfahrt in diesem Jahr. Mittwochnachmittag wurde daher das Womo 🚐 gepackt und los ging es.

Nach einer ruhigen Nacht auf dem Stellplatz neben dem Schloss gingen die Cacherkids ins Spaßbad ⛱ und die Eltern mit dem Fahrrad auf Cachingtour.

Das Objekt der Begierde war schnell entdeckt und auch das Logbuch hatte kurz darauf einen neuen Eintrag.

 

Vielen Dank für den Cache sagen die

supertwinnies


Insgesamt absolvieren wir sechs Caches in Verbindung mit einer längeren Radtour, auf deren Kilometerzahl wir aber leider nicht geachtet haben. Irgendwann am Nachmittag - wir suchen gerade (schon seit einiger Zeit erfolglos) einen Cache mitten in einem Waldstück - erreicht uns eine WhatsApp-Nachricht der Töchter, dass sie schon eine Zeitlang wieder am Womo seien. Wir brechen die Suche nach der "Wald-Dose" also endgültig ab und sind gegen halb fünf Uhr auch wieder am Stellplatz.

Golfsport - gefährlicher Sport?
Golfsport - gefährlicher Sport?

supertwinnies found Düneburg

Thursday, 25 May 2017    Niedersachsen, Germany       NW 149.5 km from your home location

 

** Logtime 15.25 Uhr **

 

"Kurzurlaub bei Schloss Dankern", so heißt die Parole für Christi Himmelfahrt in diesem Jahr. Mittwoch Nachmittag wurde daher das Womo 🚐 gepackt und los ging es.

Nach einer ruhigen Nacht auf dem Stellplatz neben dem Schloss gingen die Cacherkids ins Spaßbad ⛱ und die Eltern mit dem Fahrrad auf Cachingtour.

Der Multi führte uns rund um den Golfplatz. 🏌⛳ Die Streckenführung war gut und alle Stationen konnten wir gut finden. Zuweilen klackte es zwar gefährlich in unserer Nähe, getroffen hat uns aber kein Golfball. 😉

 

Vielen Dank für den Cache sagen die supertwinnies.

Stellplatz direkt am Ferienzentrum...
Stellplatz direkt am Ferienzentrum...
... von vorne
... von vorne

Wir überlegen, noch eine Partie Adventure-Golf auf der Anlage vor dem Eingang zum Ferienzentrum zu spielen. Doch die Zeit ist schon zu weit fortgeschritten, letzter Einlass (oder sogar schon ganz geschlossen?) ist um siebzehn Uhr und es sind noch zu viele Menschen auf der Anlage, als dass wir dort schnell durchgekommen wären.

So lassen wir diesen Tag also unaufgeregt und gemütlich ohne weitere Aktivitäten ausklingen. Wir haben uns ja auch alle vier für heute schon genug bewegt...


Beim Relaxen im Liegestuhl vor'm Womo stellt irgendjemand aus der family beim zufälligen Blick ins Internet auf der Homepage der Ferienanlage fest, dass es hier sogar einen Pizza-Lieferservice für den Park gibt, der neben dem eigentlichen Freizeitgelände auch noch unzählige Ferienwohnungen und Chalets in einem weit verstreuten Gelände sein eigen nennt. Die virtuelle Speisekarte mal "in die Runde geworfen", sind alle schnell von der Idee angetan, sich überaus bequem das Essen bringen zu lassen. Ein Anruf in der Pizzeria bestätigt, dass auch zum Stellplatz geliefert wird und eine knappe halbe Stunde später steht die Pizza schon auf dem Tisch vor'm Womo. Hat super geklappt und geschmeckt! Da waren wir in punkto Essenszubereitung heute Abend mal ganz faul...

Im Übrigen ist der Stellplatz im Laufe des Tages bis auf's letzte Plätzchen belegt worden. Manche Wohnmobilbesitzer sind ausgewichen auf die Parkplatzseite, die nur durch ein paar Büsche getrennt von den Womo-Stellplätzen ist und stöpseln sich teilweise zu viert in eine Kabeltrommel mit Stromanschluss ein. Das ist der Parkleitung, die jeden Abend mit einem Auto angefahren kommt und die zehn Euro (bzw. acht Euro ohne Strom) direkt bei den jeweiligen Stellplätzen einkassiert, schon ein Dorn im Auge.

Hochseilgarten und Kanufahrten

 

Fr., 26. Mai 2017, 3. Reisetag / 1 Tageskilometer

Heute Vormittag soll es in den Hochseilgarten gehen, so stellen sich die Fernschreiber-Töchter das vor. Auch diese Attraktion ist unabhängig vom Eintritt in den Freizeitpark und schon vom Stellplatz aus zu sehen. Allerdings wird man dort immer nur in bestimmten Zeitfenstern als Gruppe "in die Seile" geschickt, so dass man sich erst mal anmelden muss. Für "High Noon", also genau zwölf Uhr, ergattern die Töchter den nächstmöglichen Termin und haben somit noch ein wenig Zeit.

Herr Fernschreiber schwingt sich derweil auf sein Fahrrad, um die bei der Hitze rasant schwindenden Getränkevorräte im Womo wieder aufzufüllen. Irgendwo in der Nähe ist ein Aldi, der für uns das Gewünschte bereithält.

Da dies nicht die erste Klettertour unserer Töchter ist, sie im Gegenteil schon recht erfahren darin sind, stellt dieser Hochseilgarten keine allzu große Herausforderung dar, macht aber trotzdem viel Spaß. Eine knappe Stunde dauert das Vergnügen, dann ist wieder fester Boden unter den Füßen erreicht, den wir aber bald darauf gegen das kühle Nass des Sees eintauschen wollen.

 

 

Der Stellplatz befindet sich zwar unmittelbar vor dem Eingangsbereich des Freizeitzentrums, aber ein wenig weiter weg vom See, zumindest ist die Strecke dann zu weit, wenn man auch noch zwei Kanus mitschleppen möchte.

So beschließen wir - trotz der Gewissheit, dass unser Platz hier besetzt sein wird, wenn wir ihn jetzt verlassen - mit dem Womo näher an den See zu fahren. Schon gestern, während unserer "Geocaching-Umgebungs-Erkundungstour" sahen wir Fernschreiber-Eltern die ein oder andere gute Möglichkeit, mit dem Womo am Seeufer zu parken. Für die Nacht würden wir dann auf den großen Wiesenparkplatz am Spaßbad "Topas" fahren, wo wir gestern auch schon Womos haben stehen sehen und wo noch sehr viel Platz zu sein scheint. Allerdings gibt es dort keinerlei Versorgung, aber das brauchen wir auch nicht, denn bevor wir hier nun "die Zelte abbrechen", füllen wir nochmal Frischwasser nach und entsorgen Grauwasser und Toilette. Dank unserer zwei 90 Ah-Batterien mit Ladebooster brauchen wir auch keinen Strom.

So ziehen wir gegen halb zwei Uhr "ein Häuschen weiter" , und das nur circa einen Kilometer weit, um uns auf einem Parkplatz direkt am See niederzulassen. (Koordinaten: 52.797624,7.1857624). Wir müssen unser "Kanu-Gerödel" nur etwa vierzig Meter weit tragen, dann sind wir schon am Sandstrand. Mit annähernd 30° Celsius und wolkenlosem Himmel haben wir auch wirklich hervorragendes "Seewetter"! Obwohl es so warm ist, ist der See heute noch ziemlich leer, zumindest dort, wo wir die Kanus ins Wasser lassen, weiter weg von der Snackbar und Wasserskianlage.

Wir haben den "hinteren" Teil des Sees und das Ufer fast für uns und verbringen den ganzen Nachmittag paddelnd und schwimmend im Wasser oder lesend und mampfend am Strand.

 

 

Gegen halb sieben Uhr abends, als die Schatten auch "unseren" Strandabschnitt erreichen, packen wir alles wieder ins Womo und fahren die paar hundert Meter weiter zum großen Wiesenparkplatz am Spaßbad (Koordinaten: 52.7923333,7.2025055). Wir hätten auch auf dem Parkplatz am Strand übernachten dürfen, doch irgendwie finden wir den Parkplatz am "Topas" etwas geeigneter und angenehmer.

Am Abend noch ziemlich allein auf der weiten Wiese am Spaßbad
Am Abend noch ziemlich allein auf der weiten Wiese am Spaßbad

Als wir dort ankommen, stehen auf dem hinteren Teil des Parkplatzes nur zwei, drei andere Wohnmobile, ansonsten ist die riesige Wiese praktisch leer, nur im vorderen Bereich befinden sich noch einige Autos, deren Besitzer wohl das Spaßbad bis zur letzten Minute auskosten.

Hier, auf der Wiese mit dem kurzgehaltenen Rasen, scheint auch noch schön die Sonne, es weht ein erfrischender Wind und - vor allem - wir haben viiiiel Platz, im Gegensatz zum engen Stellplatz mit dem hohen Gras am Ferienzentrum. Sonne, Wind und Platz - ideal, um unsere Badesachen zu trocknen, Ball zu spielen und um den Grill "anzuschmeißen". Eigentlich haben wir geglaubt, auf der Wiese kostenfrei stehen zu können, weil jegliche Versorgung für Wohnmobile fehlt, doch während wir so unsere Würstchen mit Kartoffelsalat mampfen, kommt auch hier ein Auto der Parkbetreiber über die Wiese gerumpelt und kassiert acht Euro für die Nacht ab. Na ja, der Parkplatz gehört wohl auch noch zum Ferienzentrum, scheint ein riesiges "Privatgelände" der Anlage rund um den See zu sein. Auf jeden Fall verbringen wir hier eine sehr ruhige Nacht.

Relaxen am Womo und proppenvoller See

 

Sa., 27. Mai 2017, 4. Reisetag / circa 200 Tageskilometer, von Haren nach Soest

Sonne, Sand, Wasser und viel Betrieb mit lauter Musik
Sonne, Sand, Wasser und viel Betrieb mit lauter Musik

Tatsächlich war die Nacht sehr still und "einsam", doch das sollte sich bald ändern. Jetzt wissen wir auch, warum die Wiese so riesengroß ist: sie dient nicht nur den Gästen des "Topas'", sondern ist auch Parkplatz für die Besucher des Sees, der in ein paar hundert Metern Entfernung liegt.

Während wir draußen unter der Markise frühstücken, füllt sich minütlich der Parkplatz von vorne nach hinten, mit Einweisern und Parkgebühren von zwei Euro, sehr moderat...

Irgendwie können wir uns trotz des wiederum heißen Wetters nicht recht aufraffen, zum See zu marschieren, den Massen hinterher. Hier ist es viel gemütlicher und der Kühlschrank liefert zuverlässig kühle Getränke und Speisen...

So bleiben wir bis circa Mittag, bevor wir doch noch zum See aufbrechen. Hier ist es mittlerweile brechend voll, wir schauen den Wasserskifahrern an der Seilanlage zu, wollen es aber nicht selbst ausprobieren.

Am Sandstrand gibt es auch die Gelegenheit, Seabob zu fahren, das ist eine Art akkubetriebenes Schwimmbrett, mit dem man sich ziehen lässt und tauchen möglich ist. Doch auch hier ist die Nachfrage heute viel höher als das Angebot (nur zwei oder drei Seabobs vorhanden), und als wir erfahren, dass vor uns erst noch eine große Gruppe an der Reihe ist, streichen wir die Segel.

Mittlerweile steigt der Alkoholpegel vieler oft jugendlicher Seebesucher um uns herum analog zur Lautstärke jeglicher holländischer und deutscher Schlagermusik aus den mitgebrachten "Ghettoblastern".

Wir bleiben bis etwa halb vier Uhr, dann treten wir den Rückzug zum Womo an. Dort haben mittlerweile die Autos auch unsere Parkreihe erreicht. Doch da wir die Markise, Tisch und Stühle draußen haben stehen lassen, als wir zum See gingen, ist um uns herum genügend Platz, um noch für ein Stündchen die Füße hochzulegen, bevor wir uns um kurz vor fünf Uhr am Nachmittag wieder gen Heimat aufmachen, bevor der große Rückreiseverkehr und Staus am nächsten Tag einsetzen würden.

So sind wir nach einer völlig entspannten und ruhigen, gut zweistündigen Rückfahrt um kurz nach sieben Uhr abends wieder zu Hause und haben noch genug Zeit, in Ruhe alles auszupacken. 

Schön war's, auch wenn wir genaugenommen nicht ein einziges Mal tagsüber im eigentlichen Ferienzentrum "Schloss Dankern" waren. Aber irgendwie haben wir's auch nicht so sehr vermisst... Spaßbad und Klettergarten in der Peripherie der Ferienanlage, Geocaching, Radfahren und Kanufahren waren uns launige Abwechslung und "Abschalten vom Alltag" genug.

      

Das sind wir:

Die Fernschreiber.

 

Gerne unterwegs in unserem Knaus Sky Wave 650 MF.

 

In unserem Wohnmobil sind wir zu Hause, in einem Hotel nur Gast.

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